Online Nebenjobs

Als Blogger Geld verdienen kann sehr lukrativ sein

Als talentierter Blogger Geld verdienen und

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Blogger Geld verdienen

Nebenverdienst erzielen – geht das?

Bei dem ganzen Summs und Müll, was einem im World Wide Web an vermeintlichen Nebenjobs und Verdienstmöglichkeiten, manchmal schon krampfhaft, angeboten wird, habe ich vor einiger Zeit mal wieder einen Test gemacht. Zwar bin ich rundum zufrieden und auch ausgelastet mit meinem Hauptgeschäft, allerdings bin ich natürlich auch immer offen, wenn es Möglichkeiten gibt, wie man seine Hobbies und Leidenschaften in bare Münze umwandeln kann. Solange das ganze seriös ist und nicht allzu viel Zeit in Anspruch nimmt.

Um also als Blogger Geld verdienen zu können, braucht man aus meiner Sicht nur zwei Dinge: Die Leidenschaft zu schreiben und eine ordentliche Plattform, die einen anständigen Betrag für meine Texte bezahlt.

Eigentlich bin ich kein Schleichwerber, aber bei der Suche nach einem geeigneten Anbieter, stach mir die Plattform eBuzzing (damals trigami) ins Auge. Hier habe ich fast durchweg positive Referenzen finden können und meldete mich daraufhin dort an.

Ablauf um als Blogger Geld verdienen zu können

Zusammenfassend läuft es wie nachfolgend beschrieben ab. Sie registrieren sich kostenlos auf der Seite von eBuzzing, machen Angaben zu Ihrem Blog und machen sich mit den Anforderungen, die Sie und Ihr Blog haben sollten, vertraut. Stellt eBuzzing fest, dass Sie sich für einen Auftrag oder eine Kampagne entsprechend eignen, erhalten Sie entsprechend eine Benachrichtigung per Mail. Jetzt können Sie sich bewerben oder ablehnen. Hatten Sie Erfolg und Ihre Bewerbung wurde angenommen, erhalten Sie nochmals eine Mail mit der Auftragserteilung. Den Auftrag, also sprich den Blogartikel, müssen Sie dann gemäß den gewünschten Anforderungen und innerhalb eines bestimmten Zeitraums auf Ihrem Blog veröffentlichen. Im Anschluss daran müssen Sie eBuzzing natürlich informieren, dass Sie den Auftrag für den Werbekunden erledigt haben und den Auftrag abschließen. Nachdem Ihr verfasster Artikel überprüft wurde, wird Ihnen Ihr Honorar auf Ihr internes Konto gutgeschrieben.

 

Ob man als Blogger Geld verdienen kann? – Das Ergebnis

Ich war damals sehr positiv überrascht, als der Tag X dann endlich da war, und ich mein erstes Honorar bekam. Es waren um die 25,- € Euro für einen Blogartikel mittlerer Länge. Als Faustregel gilt: je länger es Ihren Blog schon gibt und je bekannter Ihr Blog ist, desto höher ist die Bewertung von eBuzzing und desto mehr Honorar bekommen Sie für Ihre Artikel. Irgendwie auch logisch oder? Bei sehr bekannten Blogs, die bereits an vielen Kampagnen teilgenommen haben, kann es schon mal sein, dass der Blogbetreiber und Verfasser eines Artikels bis zu 500,- Euro Honorar bekommt. Natürlich ist der Artikel in entsprechender Länge und muss natürlich auch spannend formuliert sein, um dem Leser einen Mehrwert zu verschaffen und dem Auftraggeber auch entsprechend Umsatz bringt.

Daher ist meine Empfehlung, nur unter bestimmten Voraussetzungen mit eBuzzing (oder auch jeden anderen Anbieter dieser Art) zusammenzuarbeiten. Entweder sind Sie talentiert bzw. haben rhetorisch was auf der Pfanne, um spannende Blogartikel auf Anfrage und unter etwas Zeitdruck erstellen zu können. So können Sie relativ schnell als Blogger Geld verdienen. Oder aber Sie nehmen Sie die Zeit und Geduld, das Bloggen hobby-mäßig zu “lernen” und entscheiden sich dann nach einigen Monaten, wenn sich Ihre Fähigkeiten verbessert haben, mit eBuzzing und Co. zusammenzuarbeiten.

Langfristig gesehen, können Sie sich ein ordentliches Neben- bzw. manchmal sogar Haupteinkommen aufbauen. Daher ist es definitiv ein Versuch wert.

Alternative Möglichkeiten, wie Sie Geld verdienen können, erfahren Sie auf unserem Webinar


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Posted by Stefan Beier - March 23, 2013 at 3:28 pm

Categories: Online Nebenjobs   Tags:

Bezahlte Umfragen als Nebenjob – Meist Frust statt Lust

Bezahlte Umfragen – Was kommt dabei wirklich

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Bezahlte Umfragen

rum?

Oh ja, wieder ein schöner Artikel, bei dem ich meine eigene Erfahrung einbringen kann. Bezahlte Umfragen online beantworten und dabei Geld verdienen, das klingt doch toll, nicht wahr?

Nun möchte ich Sie mit diesem Review daran Teil haben lassen.

Damals stieß ich auf eine Anzeige, die da lautete: Ihre Meinung in Geld umwandeln. Das klingt erst mal spannend. Neugierig klickte ich darauf, alles las sich sehr vielversprechend. Ich dachte mir: Wenn ich nur genug Anbieter finde, die mir für bezahlte Umfragen Geld geben, kann ich mir dadurch einen schönen Nebenverdienst erarbeiten, ohne vor die Tür zu müssen. Höchst motiviert, meldete ich mich bei ca. 15 Anbietern an. Nach der jeweiligen Bestätigungsmail, erhielt ich dann auch schon die ersten Umfragen, die ich immer noch voller Motivation durcharbeitete. Doch meine Euphorie wurde wahnsinnig schnell gebremst.

Frust statt Lust durch bezahlte Umfragen

Nach kürzester Zeit verwandelte sich meine Begeisterung in Ärger. Nicht alles was glänzt, ist auch Gold oder sollte ich eher sagen “Alle kochen nur mit Wasser”. So auch die Anbieter für bezahlte Umfragen:

Sie bekommen nicht jeden Tag Mails mit einer Einladung zur Teilnahme an einer Umfrage:

Mir ist es selbst schon passiert, dass ich an manchen Tagen bei insgesamt 15 Anbietern nicht einmal eine einzige Mail zur Teilnahme an einer Umfrage erhalten habe. Wie soll ich da Geld verdienen, frage ich mich? Klar, können die Anbieter nichts dafür, wenn Sie von Auftraggebern keine Arbeit erhalten, aber dann sollen Sie bitte auch nicht so tief in den Topf der großen Versprechungen greifen und den Teilnehmern Hoffnungen vom großen Geld machen.

Sie sind für die meisten Umfragen gar nicht geeignet:

Je spezifischer Ihre Profilangaben bei der Anmeldung sind, desto geringer ist die Chance, dass Sie für Umfragen überhaupt in Betracht kommen und eingeladen werden. Meist sind die Umfragen auf eine sehr spezielle Zielgruppe ausgerichtet (z. B. 25-30jährige Handwerker im Angestelltenverhältnis aus Bayern. Jährliches Einkommen unter 30.000,- €. Ihr Partner lebt mit Ihnen in einer eheähnlichen Gemeinschaft. Sie leben in einer Wohnung, die nicht größer als 70qm ist. Sie haben mind. 2 Haustiere und lesen gerne Thriller). Trifft eine Angabe nicht auf Sie zu, fallen Sie aus dem Raster.Die noch viel frechere Variante ist die, dass Sie zwar eine Mail zur Teilnahme bekommen, doch dann, nachdem Sie auf den Link geklickt und die ersten zwei Fragen beantwortet haben, die Meldung erhalten: Tut uns leid, aber unser System hat uns mitgeteilt, dass Sie nicht zur Zielgruppe, die befragt werden soll, gehören. Geld ade.

Sie sind bis zu 1 Stunde mit einer Umfrage beschäftigt und bekommen dafür 0,75 €:

Das kann auch ziemlich frustrierend sein: Sie haben sich endlich mal für eine Umfrage “qualifiziert” und dann sitzen Sie eine geschlagene Stunde vorm PC und klicken sich durch diese lästigen Fragen. Da ein Haken, hier ankreuzen, dort mindesten 10 Kriterien auswählen und so weiter. Es scheint kein Ende zu nehmen. Und am Ende warten zwischen 1,50 € und sogar noch weniger als Stundenlohn auf Sie. Hätten Sie in der Stunde sechs Pfandflaschen gesammelt, hätten Sie das gleiche verdient und wären sogar noch an der frischen Luft gewesen.

Es dauert ewig, bis Sie die Auszahlungsgrenze erreicht haben:

Das ist für die Hartnäckigen unter Ihnen. Sie haben die Sache tatsächlich konsequent durchgezogen, viele bezahlte Umfragen abgearbeitet und die Auszahlungsgrenze von 10,- €, meist ist diese sogar höher, erreicht. Da muss man Sie für Ihr Durchhaltevermögen wirklich beglückwünschen. Nach meinen eigenen Erfahrungen dauert es bis zu sechs Monate, bis ich bei einem Anbieter diese magische Grenze erreicht habe.

Sie bekommen das Geld meist erst in 3-4 Wochen auf Ihr Konto:

Last but not least ein Knackpunkt, der es noch einmal verzögert, bis Sie dann endlich Ihr sauer verdientes Geld auf Ihr Paypal- oder Girokonto überwiesen bekommen.

Bezahlte Umfragen sind also nicht die lukrativste Art, nebenbei Geld zu verdienen

Und dafür stehe ich mit meinem Namen. Ich habe damals ca. 380,- € mit Online-Umfragen verdient. Wie bitte? Nein, nicht in der Woche. Nein, auch nicht im Monat. Ja, ich meine im Jahr! Ich glaube nicht, dass ich die Sache weiter ausführen muss. Ich hoffe nur nicht, dass ich Ihre Illusionsblase zu dieser Verdienstmöglichkeit nicht allzu hart habe zerplatzen lassen.

An dieser Stelle weise ich auch gerne nochmal auf unser Webinar hin, bei dem es um Verdienstmöglichkeiten geht, die die 380,- € im Jahr definitiv übersteigen

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Posted by Stefan Beier - March 22, 2013 at 9:21 pm

Categories: Online Nebenjobs   Tags:

Hilfestellung um mit PLR als Online Nebenjob zu starten

PLR, Was ist das überhaupt? Und wie kann man

1139525 79435676 Hilfestellung um mit PLR als Online Nebenjob zu starten

Online Nebenjob

das als Online Nebenjob betreiben?

Um Irrtümern vorzubeugen, hat PLR nichts mit Kosmetik oder Modeschmuck zu tun. PLR heißt ausgeschrieben Private Label Rights oder zu deutsch “Private Beschriftungsrechte”.

Will ich nun mit PLR Geld verdienen und es als sog. Online Nebenjob betreiben, ist die Herangehensweise recht simpel. Ich kaufe mir über eine Online-Plattform ein Digitales Product (meist ein E-Book) mit einer sogenannten PLR-Lizenz. Diese Lizenz ermöglicht mir nun, das digitale Produkt weiterzuverkaufen. Ich bin also eine Art Reseller, d. h. ich darf das Ebook zum Verkauf anbieten und bekomme für jedes verkaufte Exemplar Geld. Der Unterschied liegt nur darin, dass ich ein Produkt mit einer PLR-Lizenz auch nach Herzenslust verändern darf. Mir ist also gestattet, z. B. das Cover abzuändern, als Autor meinen Namen anzugeben und den Titel zu verändern, wie es mir beliebt. Natürlich kann ich in das Ebook noch eigene Erfahrungen, Links und Mehrwert reinpacken, um dem Ganzen auch eine individuelle und persönliche Note zu geben und es besser als “eigenes” Produkt verkaufen zu können.

Hat man eine besonders angenehme Stimme, kann man das eBook auch vertonen und als Hörbuch verkaufen.

Alternativ können Sie das PLR-Produkt auch zu Marketingzwecken verwenden und es beispielsweise als Geschenk zu einem anderen Produkt, das Sie verkaufen, mit anbieten. So verschaffen Sie Mehrwert, und darum geht es ja in erster Linie.  In diesem Bereich sind Ihnen also kaum Grenzen gesetzt.

Kann man diese PLR-Sache denn auch als Online Nebenjob betrachten?

Grundsätzlich ja. Sie haben den Vorteil, dass Sie keine Zeit in die Herstellung des Produkts investieren und nach ein paar Änderungen sofort mit der Vermarktung beginnen können. Zudem ist das Ganze mit wenig Kosten verbunden. Digitale Produkte sind in Zeiten der Tablets, Smartphones und Co. ein immer stärker werdender Trend. Meist genügt ein gängier PDF-Reader um die Datei lesen zu können.

Ideal zur Vermarktung bietet sich natürlich eine bereits bestehende, gut besuchte Webseite an. Oder aber Sie nutzen die Verbreitung im Social Media Bereich (ohne Ihren Kontakten auf die Nerven zu gehen). Können Sie sich dieser Privilegien nicht bedienen, wartet ein harter Weg auf Sie.

Dennoch eine Herausforderung…

Das Problem eines Online Nebenjob dieser Art ist, dass das Geschäft fast zu einfach und so für jedermann geeignet ist. Zur “Produkterstellung” müssen Sie sich nicht sonderlich anstrengen. Auf den Plattformen, wo Sie das PLR-Produkt anbieten, wird es Ihnen immer wieder passieren, dass Sie auf Mitbewerber treffen, die das gleiche Produkt (in leicht abgeänderter Form) ebenfalls dort verkaufen. Wenn diese das Produkt auch noch zu einem günstigeren Preis verkaufen, machen Sie keinen Stich und sind schnell frustriert. Außer Sie unterbieten Ihren Konkurrenten. Das kann dazu führen, dass durch den entstandenen Kreislauf des Sich-gegenseitig-Unterbietens das Produkt irgendwann verschenkt werden MUSS.

Letztendlich müssen Sie also im Idealfall eine Nische finden, in der die Konkurrenz dünn gesät ist. Oder Sie ändern und personalisieren das PLR-Produkt soweit, dass es von den Standards her so stark abweicht, dass es nicht mehr wieder zu erkennen ist. So fällt der oben erwähnte Vorteil der Zeitersparnis natürlich weg, aber die Verkäufe werden sich sicherlich erhöhen. Sofern der potentielle Käufer auch einen Mehrwert und Nutzen für sich erkennt.

Fazit: PLR als Online Nebenjob ist hartes Brot und sollte wohl überlegt sein.

Hier wird definitiv die Einstellung “Ich versuchs mal” nicht funktionieren. Haben Sie dagegen rhetorisch etwas auf dem Kasten und sind fix an der Tastatur, ist es eine Überlegung wert. Die Entscheidung liegt wie immer bei Ihnen.

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Posted by Stefan Beier -  at 3:31 pm

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